Ihre B2B Shopware Agentur – Unabhängige Beratung & Umsetzung.
Seit 15 Jahren konzipieren, designen, entwickeln und vermarkten wir erfolgreiche Online-Shops für Marken und Hersteller. Mit Standorten in Hamburg und Stuttgart begleiten wir Sie von der Editions- und B2B-Wegentscheidung über die ERP-Integration bis zu KI und Marketing — aus einem Team.
Ob Shopware zu Ihrem Geschäftsmodell passt, prüfen wir vorab
– unabhängig und ergebnisoffen.

Shopware Agentur

50+
E-Commerce
Experten
200+
erfolgreiche Kunden
aus allen Branchen
15+
Jahre Erfahrung
im E-Commerce
100%
Fokus auf Ihren
Geschäftserfolg
Warum Lemundo als Shopware Agentur?
Lemundo ist Shopware Agentur und arbeitet gleichzeitig systemunabhängig: Wir prüfen vor jedem Projekt, ob Shopware zum Geschäftsmodell passt, welche Edition wirklich nötig ist und welcher B2B-Weg trägt. Anschließend setzen wir selbst um – von Strategie und UX über die ERP-Integration bis zu KI und Betrieb. Beratung und Umsetzung kommen aus einem Team.

Unser Lemundo Versprechen
Woran Sie uns messen können – unabhängig davon, für welches System Sie sich am Ende entscheiden.
Ihre E-Commerce Herausforderungen
Sowohl für B2B als auch D2C sind die Anforderungen an Marken und Hersteller gestiegen. Kunden erwarten eine Customer Experience wie beim B2C, möchten sich selbst informieren und qualifizieren und in ihrer Customer Journey auf allen Kanälen individuell begleitet und unterstützt werden. Dazu benötigen führende Marken eine zukunftssichere, flexible und skalierbare, aber auch effiziente E-Commerce Plattform als Basis. Um Ihren USP digital erlebbar zu machen, integrieren wir Ihre Systeme wie ERP, CRM und PIM, digitalisieren wir Vertrieb und Prozesse und erweitern die Plattform Basis meist mit best-practice Lösungen und individuellen Microservices, Frontends und CMS Systemen.
Ihre Anforderungen
Shop System Erwartungen

Was ist Shopware – und welche Edition passt?
Shopware ist ein Shopsystem der Shopware AG, aktuell in der Generation Shopware 6. Es deckt D2C und B2B in einer Plattform ab, wird in Deutschland entwickelt und gehostet und hat einen quelloffenen Kern unter MIT-Lizenz. Verfügbar ist es in vier Editionen, deren Lizenzkosten sich am Jahresumsatz orientieren.
Wo Shopware im Markt steht. Shopsysteme unterscheiden sich weniger in einzelnen Funktionen als in ihrer Architektur — und daraus folgt, was sie gut können und was nicht. Es gibt ERP-first-Systeme, bei denen Preis-, Konditions- und Prozesslogik im Warenwirtschaftssystem bleiben. Es gibt composable Suiten, bei denen jeder Baustein einzeln gewählt und ein eigenes Frontend gebaut wird. Und es gibt integrierte Plattformen mit offenem Kern: Dort steht Shopware. Wer nach Features vergleicht, vergleicht Symptome. Wer nach Architektur vergleicht, versteht die Grenzen vorher.
Und welche Edition passt? Community, Rise, Evolve und Beyond unterscheiden sich im Funktionsumfang und im enthaltenen Jahresumsatz. Die praktisch wichtigste Grenze verläuft bei Evolve: Erst dort sind die nativen B2B Components enthalten. Wer B2B ernst meint, landet also entweder mindestens auf dieser Stufe — oder wählt bewusst einen der beiden anderen B2B-Wege. Beides rechnen wir mit Ihnen durch; die Editionen im Detail finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Shopware in Zahlen und Fakten
Ob Shopware zu Ihrem Geschäftsmodell passt, entscheidet sich nicht an dieser Liste, sondern an Ihren Prozessen.
Genau das prüfen wir im nächsten Abschnitt mit Ihnen – ergebnisoffen.

Passt Shopware zu Ihrem Geschäftsmodell – und wann nicht?
Shopware ist eine Open-Source-Plattform mit starkem Content-Fokus, offener API und einem großen Partner-Ökosystem. Das ist eine andere Grundentscheidung als eine ERP-first-Plattform, bei der die kaufmännische Logik im ERP bleibt. Beide Wege funktionieren — für unterschiedliche Geschäftsmodelle. Deshalb prüfen wir vor jeder Empfehlung, ob Shopware zu Ihnen passt.
Shopware passt gut, wenn …
Andere Systeme prüfen wir mit Ihnen, wenn …
- B2B-Prozesskomplexität die Hauptanforderung ist — kundenindividuelle Preise live aus dem ERP, mehrstufige Freigaben, Punchout über OCI und cXML, Serviceportale für Ersatzteile und Belege. Dann sind ERP-first-Plattformen wie avanta oder Sana Commerce näher am Problem
- Ihr Geschäft hohen Umsatz bei dünner Marge hat — die Lizenz orientiert sich am Gross Merchandise Value, und die Stufensprünge treffen genau dieses Profil
- Sie schnell und standardnah live gehen wollen, mit wenig Individualisierung — dann ist Shopify Plus meist der kürzere Weg
- Ihr Zielbild eine composable Architektur ist und Sie die Entwicklungskapazität haben, ein eigenes Frontend dauerhaft zu betreiben — dafür sind commercetools, Spryker oder Emporix gebaut
Was wir bei Shopware für Sie prüfen
– wie bei jedem anderen System auch
Die Editionsfrage, vor der Lizenzfrage. B2B Components, Advanced Search und der Flow Builder Professional hängen an der Evolve-Edition. Wir mappen Ihre Anforderungen auf Editionen und rechnen erst danach. Umgekehrt vorzugehen führt zu Nachbestellungen — oder zu Individualentwicklung, die eine Edition höher im Standard enthalten wäre.
Das GMV-Kosten-Modell und die Stufensprünge. Fast alle Enterprise-Plattformen koppeln die Lizenz an den Umsatz – Shopify Plus, Adobe Commerce und commercetools genauso. Entscheidend ist nicht die Kopplung, sondern wo Ihre Wachstumskurve auf die nächste Stufe trifft. Die Editionen enthalten jeweils ein GMV-Kontingent; wird es überschritten, steigt die Lizenz nicht linear, sondern in Stufen. Das rechnen wir vorher, nicht nachher.
Der B2B-Weg. Native B2B Components, eine Drittanbieter-Suite auf einer günstigeren Edition oder Eigenentwicklung — drei Wege mit sehr unterschiedlichen Kostenprofilen und Abhängigkeiten.
Headless: die Frage vor der Technikfrage. Shopware ist API-first und headlessfähig — das heißt nicht, dass es die richtige Entscheidung ist. Ein entkoppeltes Frontend bedeutet zwei Codebasen, eigene Nachbauten für neue Standardfunktionen und den Verlust der Erlebniswelten: Ihr Marketing-Team baut Landingpages dann nicht mehr selbst. Wir haben Projekte gesehen, die aus genau diesen Gründen zur Standard-Storefront zurückgegangen sind. Deshalb fragen wir zuerst: Haben Sie ein Team, das ein eigenes Frontend über fünf Jahre pflegt — und wollen Sie die Autonomie Ihres Marketings dafür aufgeben?
Die Datenseite. Die B2B Components lösen Rollen, Freigaben und Preislogik. Produktdaten lösen sie nicht. Wer Varianten, technische Attribute und Übersetzungen nicht im Griff hat, bekommt keinen guten B2B-Shop — sondern einen schnellen. Dafür braucht es ein PIM.
Die Exit-Fähigkeit. Wie sind Produkt-, Kunden- und Bestelldaten exportierbar, in welchen Formaten, und wo liegt die Geschäftslogik? Seit dem EU Data Act müssen Anbieter ihre Wechselmethoden veröffentlichen; ab dem 12.01.2027 sind Wechselgebühren vollständig verboten. Kaum jemand nutzt das.
Nicht sicher, was auf Sie zutrifft? Wir ordnen Ihre Anforderungen ergebnisoffen ein – mit oder ohne Shopware.
B2B mit Shopware: drei Wege, drei Kostenprofile
B2B mit Shopware ist keine Ja-oder-Nein-Frage, sondern eine Wegentscheidung. Es gibt drei Möglichkeiten, und sie unterscheiden sich deutlich in Lizenzkosten, Funktionstiefe und Abhängigkeiten. Wir treffen diese Entscheidung mit Ihnen, bevor das Projekt beginnt — nicht danach.
Die Wahl hängt an drei Fragen: Wie viel Lizenzbudget steht zur Verfügung? Wie stark ist Ihr Außendienst in den Bestellprozess eingebunden? Und wie komplex sind Preisfindung und ERP-Anbindung? Genau das klären wir im kostenlosen Shopware-Check – mit einer schriftlichen Empfehlung und einer Kostenschätzung über drei Jahre.
Hinweis: Die bisherige Shopware B2B Suite läuft aus und erhält mit dem kommenden Major Release keine Unterstützung mehr. Wenn Sie sie im Einsatz haben, sollten Sie den Umstieg jetzt planen – wir begleiten die Migration auf einen der drei Wege.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung – durch Ihren kostenlosen Shopware Check
Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ergebnisoffene Einordnung: Wir sehen uns Ihr Geschäftsmodell an, prüfen Edition und B2B / D2C – Weg und sagen Ihnen, ob Shopware für Sie das passende System ist — oder eben nicht.
Kostenlos und unverbindlich.
Was Sie im Check bekommen
Welche Lösungen setzt Lemundo mit Shopware um?
Als unabhängige Shopware Agentur kennen wir den Mittelstand und die Hidden Champions.
Shopware bringt viel im Standard mit — den Unterschied macht, was daraus in Ihren Prozessen wird.
Woran Sie eine gute Shopware Agentur erkennen
– und wie wir abschneiden
Die Systemwahl ist nur die halbe Entscheidung. Diese sechs Kriterien entscheiden darüber, ob ein Shopware-Projekt gelingt.
Prüfen Sie damit jeden Anbieter – auch uns.
Berät die Agentur zur Edition - oder verkauft sie die größte?
Community, Rise, Evolve oder Beyond entscheidet über Funktionsumfang und Kosten. Diese Wahl fällt vor dem Projekt, nicht danach.Die Edition rechnen wir vorher durch
Shopware koppelt die Lizenz an den Jahresumsatz. Entscheidend ist nicht der Monatspreis, sondern die Stufenmechanik: Wo trifft Ihre Wachstumskurve die nächste GMV-Schwelle, und was passiert dann? Wir modellieren das über fünf Jahre — inklusive Hosting, Extensions, Integrationen und Betrieb. Die Lizenz macht davon nur 15–25 % aus. Und ja: Wir sind nicht die günstigste Shopware Agentur.
Kennt die Agentur alle drei B2B-Wege?
Der B2B-Weg entscheidet über Lizenzkosten, Funktionstiefe und Migrationsrisiko. Es gibt drei — nicht einen.Components, Suite oder Eigenentwicklung
Native B2B Components ab Evolve, eine Drittanbieter-Suite auf Community oder Rise, oder Eigenentwicklung für branchenspezifische Logik. Jeder Weg hat ein eigenes Kostenprofil. Dazu gehört auch die unbequeme Nachricht: Die alte B2B Suite läuft aus – wer heute darauf sitzt, braucht einen Migrationsplan. Und: Die Components lösen die Prozess-Seite. Die Daten-Seite lösen sie nicht — dafür braucht es ein PIM.
Kennt die Agentur Produkte wie Ihre?
Erklärungsbedürftige Sortimente, viele Varianten, mehrere Werke, unterschiedliche Lieferfähigkeiten.Komplexe Sortimente sind unser Alltag
Entwässerungstechnik (ACO), Betonsteine und Pflastersysteme (KANN), Laborverbrauchsmaterial (Starlab), Kennzeichnung und Etiketten (Mediaform). Dazu gehört auch, was man im Shop nicht sieht: dasselbe Produkt aus verschiedenen Werken, mit unterschiedlichen Lieferzeiten je Standort – abgebildet im Datenmodell, in der Verfügbarkeit und im Bestellprozess.
Wer baut die ERP-Anbindung?
Preise, Bestände, Aufträge live aus dem Quellsystem - sonst bleibt der Shop ein Katalog.Die Schnittstellen bauen wir selbst
Im Workshop priorisieren wir die Anforderungen gemeinsam, danach übernehmen wir die Integrationen — PIM, ERP wie SAP, Sage oder proALPHA, CRM wie Salesforce. Auch zusammen mit Ihren bestehenden Partnern. Wichtig zu wissen: Tiefe ERP-Integrationen sind genau die Stelle, an der die nativen B2B Components an ihre Grenze kommen.
Bekommen Sie Berater oder Ja-Sager?
Sparringspartner mit einem Ziel: gemeinsamer Erfolg. Auch dann, wenn die Antwort gegen Shopware ausfällt.Wir widersprechen, wenn es nötig ist
Ein Beispiel: „API-first und headlessfähig“ heißt nicht, dass headless die richtige Entscheidung ist. Ein entkoppeltes Frontend bedeutet zwei Codebasen, eigene Nachbauten für neue Standardfunktionen und den Verlust der Content-Autonomie im Marketing. Wir haben Projekte gesehen, die aus genau diesen Gründen zur Standard-Storefront zurückgegangen sind. Wer eine Agentur sucht, die alles bestätigt, ist bei uns falsch.
Denkt die Agentur Sichtbarkeit mit?
SEO, GEO und Agentic Commerce gehören ins Konzept — nicht in die Phase nach dem Launch.Ein Shop, den niemand findet, verkauft nicht
Shopware ist bei KI-Anschlussfähigkeit derzeit weit vorne: MCP-Abdeckung des Commerce-Core, UCP-Readiness und ein Agentic-Sales-Channel, über den Produktdaten in generative Antwortsysteme laufen. Das nutzt nur, wenn Datenqualität, Struktur und Content stimmen. Wir verbinden SEO, GEO und Content & Commerce mit der Plattform — das Argument, das ein reiner Implementierungspartner nicht führen kann.
340 %
höhere Sichtbarkeit
1Mrd.
Euro Umsatz Weltweit.
Begeisterte Kunden
… sprechen für sich.

Wer Sie berät.
Marcus Creutzmann – Co-Founder und Geschäftsführer von Lemundo. 15 Jahre E-Commerce, davon 10 Jahre B2B-Fokus. Projekte mit Marken und Herstellern aus Industrie, Maschinenbau, Medizintechnik und Bau – gemeinsam mit einem Team von 50+ Experten, davon 30+ mit B2B-Fokus, in Hamburg und Stuttgart.
„Bei Shopware entscheiden zwei Weichenstellungen über die nächsten fünf Jahre: die Edition und der B2B-Weg. Beides prüfen wir vor der Entscheidung – auch wenn die Antwort uns manchmal den Auftrag kostet.“
Kunden, die uns vertrauen
Mit dem Lemundo 360° E-Commerce Framework zu Ihrem erfolgreichen Shopware Shop
Jedes Shopware-Projekt bei Lemundo folgt demselben Rahmen: sechs Phasen, die aufeinander aufbauen. Er stellt sicher, dass die Systementscheidung aus Ihrer Strategie folgt statt umgekehrt — und dass nach dem Go-live jemand misst, ob das Ziel erreicht wurde.
So starten wir – in drei Schritten
Von der ersten Anfrage bis zum Projektstart. Kein Vertrieb, der Sie durch einen Trichter schiebt.
Digital und doch ganz nah
Wir legen viel Wert auf regelmäßigen, persönlichen Austausch – bei Ihnen vor Ort und bei uns in der Agentur.
Mit unseren Standorten in Hamburg & Stuttgart sind wir nie weit weg, schnell bei Ihnen und digital jederzeit und überall an Ihrer Seite.

Unsere Heimat liegt auf der Hamburger Schanze, im Herzen von St. Pauli: Lerchenstr. 28, 22767 Hamburg

Auch im Süden Deutschlands, im Ländle sind wir vertreten:
Lautenschlagerstraße 23a, 70173 Stuttgart
Auswahl unserer spannenden Kunden


B2B E-Commerce Plattform
Noch Fragen zum Shopware Shop System?

Warum empfiehlt Lemundo Shopware – und wann nicht?
Lemundo empfiehlt Shopware, wenn Marke, Content und Commerce zusammengehören und die Datenhoheit im Haus bleiben soll. Shopware ist weder eine ERP-first-Plattform noch eine composable Suite, sondern der Mittelweg: eine integrierte Plattform mit offener Architektur. Genau daraus ergeben sich ihre Stärken — und ihre Grenzen.
Und wann wir abraten. Shopware ist nicht für jedes Geschäftsmodell die richtige Antwort. Wir prüfen mit Ihnen andere Systeme, wenn Ihre Preis-, Konditions- und Verfügbarkeitslogik im ERP liegt und dort bleiben soll — dann ist eine ERP-first-Plattform wie avanta näher am Ziel. Wenn mehrstufige Händlerstrukturen mit Sub-Händlern und ein branchenspezifischer Checkout im Zentrum stehen, kommen die B2B Components an ihre Grenze. Wenn ein Konzern mit vielen Marken und Märkten tatsächlich composable arbeiten muss, gehören commercetools oder Spryker in den Vergleich. Und für reines D2C mit hoher Geschwindigkeit ohne B2B-Anspruch ist Shopify Plus oft der schnellere Weg.
Was wir unabhängig vom System prüfen. Bei jedem Anbieter schauen wir auf Eigentümerstruktur, Roadmap-Stabilität und Editionspolitik. Dass Shopware 2025 die Community Edition per Fair Usage Policy im Umsatz begrenzt hat, ist dafür ein gutes Beispiel: Editionspolitik ändert sich, und zwar schneller als sich ein Plattformwechsel amortisiert. Deshalb rechnen wir Kosten über fünf Jahre statt über zwölf Monate — und halten schriftlich fest, wie ein Ausstieg technisch aussähe, bevor Sie einsteigen.
Häufige Fragen (FAQ) zu Shopware
Die häufigsten Fragen zum Shopware Shop System, zu Editionen und B2B, zur Einführung und zur Zusammenarbeit mit Lemundo.
Shopware Editionen: Community, Rise, Evolve und Beyond
Shopware bietet vier Editionen. Sie unterscheiden sich im Funktionsumfang und im enthaltenen Jahresumsatz (Gross Merchandise Value, GMV) — die Lizenz ist an Ihren Umsatz gekoppelt, nicht an eine feste Nutzerzahl. Welche Edition passt, entscheidet deshalb weniger Ihr heutiger Umsatz als Ihre Wachstumskurve. Die frühere Nomenklatur Community, Professional und Enterprise gibt es nicht mehr.
Zu den GMV-Schwellen: Shopware veröffentlicht die Umsatzstufen je Edition nicht — sie werden im Verkaufsgespräch genannt und individuell verhandelt. Genau deshalb kann ein Händler seine Fünfjahreskosten nicht selbst modellieren. Wir bringen die Schwellen aus laufenden Projekten mit und rechnen sie gegen Ihre Wachstumsplanung, bevor Sie sich festlegen.
Kostenfrei · Open-Source-Core unter MIT-Lizenz
Der Einstieg in Shopware — technisch vollwertig, aber mit klaren Grenzen im Betrieb.
- Keine Lizenzgebühr
- Rule Builder, Flow Builder und Erlebniswelten sind enthalten — anders als oft dargestellt gehören diese Werkzeuge zum freien Kern
- Kein Hersteller-Support, keine Gewährleistung
- Seit 2025 über eine Fair Usage Policy im Jahresumsatz begrenzt. Oberhalb der Grenze entfällt der Zugang zum Shopware Store — und damit zu allen kommerziellen Erweiterungen
- Der Wechsel auf einen bezahlten Plan ist jederzeit möglich, sollte aber geplant und nicht erzwungen sein
ab 600 €/Monat zzgl. MwSt.
Für professionellen D2C-Handel mit Wachstumsabsicht.
- Kommerzielle Version mit Gewährleistung und Hersteller-Support, Reaktionszeit 8 Stunden
- Preis richtet sich nach GMV und weiteren individuellen Faktoren
- Shopware Intelligence, also die KI-Funktionen der Plattform
- Unbegrenzte Vertriebskanäle, 3D-Funktionen
- Voller Zugang zum Shopware Store
ab 2.400 €/Monat zzgl. MwSt.
Die Edition, ab der Shopware B2B nativ kann. Für die meisten B2B-Projekte die relevante Stufe — und der größte Preissprung im Modell.
- B2B Components: Angebotsprozesse, Mitarbeiter- und Budgetverwaltung, Schnellbestellung, individuelle Preislisten, Freigaberegeln
- Advanced Search und Dynamic Access
- Flow Builder mit Webhook-Triggern — die Voraussetzung für ereignisgesteuerte ERP-Anbindung
- Support mit 4 Stunden Reaktionszeit, auch telefonisch
- Enthält den vollen Funktionsumfang von Rise
Preis individuell verhandelt
Für Enterprise-Anforderungen, viele Märkte und Hochlast-Szenarien.
- Multi-Inventory, Subscriptions und kundenindividuelle Preise
- Digital Sales Rooms inklusive Live-Shopping — ausschließlich in dieser Edition
- 24/7-Support mit 1 Stunde Reaktionszeit, persönlicher Account Manager, begleitetes Onboarding
- Größte Ausbaustufe mit dem vollständigen Funktionsumfang
- Enthält den vollen Funktionsumfang von Evolve
Unsere Einschätzung aus Projektsicht: Der teure Fehler ist selten die falsche Edition — es ist die Entscheidung ohne Rechnung. Wir modellieren mit Ihnen die Gesamtkosten über fünf Jahre aus Lizenz, Hosting, Erweiterungen, Integration und Betrieb und prüfen, wo Ihre Wachstumskurve die nächste Stufe trifft. Die Lizenz macht dabei nur 15–25 % der Gesamtkosten aus.
Welche Funktionen bietet Shopware im Standard?
Shopware 6 deckt D2C und B2B in einer Plattform ab. Die folgende Übersicht zeigt, welche Funktionen im Standard enthalten sind und ab welcher Edition — denn genau daran hängen Kosten und Machbarkeit. Was Lemundo daraus in Ihren Prozessen macht, steht weiter oben unter den Lösungen.
Im freien Kern – ab Community
Ab Rise
Ab Evolve – die B2B-Stufe
Nur in Beyond
KI und Agentic Commerce – Stand 2026
Zum Reifegrad, weil das oft vermischt wird: Nexus und Copilot sind allgemein verfügbar. Das Experience Studio ist eine Forschungsvorschau, und Shopware Payments startet regional gestaffelt. Wir sagen Ihnen zu jedem Feature, ob es heute produktiv nutzbar ist oder auf der Roadmap steht – das ist im KI-Umfeld gerade der Unterschied zwischen einem Plan und einer Enttäuschung.
Was Shopware nicht mitbringt: ein natives Blog-Modul. Redaktionelle Inhalte laufen über die Erlebniswelten oder eine Erweiterung aus dem Store. Für Content & Commerce ist das kein Hindernis – man sollte es nur wissen, bevor die Redaktionsplanung steht. Und: Produktdatenmanagement gehört ebenfalls nicht zum Funktionsumfang. Dafür braucht es ein PIM.
Unser technischer Anspruch als Shopware Agentur
Ein Shopware-Shop kostet nicht im Angebot, sondern im Betrieb. Teuer wird ein Projekt fast immer durch Individualentwicklungen, die später jedes Update blockieren. Unser technischer Anspruch zielt deshalb auf eine Sache: dass Ihr Shop update-fähig bleibt – auch in fünf Jahren.
Sie planen ein Shopware-Projekt? Dann sprechen wir zuerst über Ihr Geschäftsmodell, nicht über Templates. Im kostenlosen Shopware Check ordnen wir Edition, B2B-Weg und Integrationsaufwand für Sie ein – ergebnisoffen, auch wenn die Antwort gegen Shopware ausfällt.
Sind Sie noch im Shop System
Vergleich- & Auswahlprozess?
Sie haben viel von Shopware gehört, sind aber noch unsicher bei der Shop System Auswahl? Oder Sie stehen vor dem Relaunch auf Shopware 6 und möchten Alternativen (wie z.B. Shopify, Magento, Mage OS, Adobe Commerce…) prüfen?
Gerne beraten wir Sie auch unabhängig beim Shop System Wechsel und finden die für Ihr Geschäftsmodell beste Lösung. Ein unabhängiger Vergleich lohnt sich, denn nach den Preisanpassungen von Shopware gibt es durchaus auch interessante Enterprise Shop Alternativen.
Die Auswahl des Shop Systems sollte sich nach Ihren Bedürfnissen, Zielen und Ressourcen richten.
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